Online-Seminar “Die elektronische Patientenakte (ePa)”

Online-Seminar "Die elektronische Patientenakte (ePA)"

11.03.2027
“Online-Seminar “Die elektronische Patientenakte (ePA)”

am Donnerstag, 11. März 2027 um 18.30 Uhr

nur für Mitglieder der Lymphselbsthilfe e.V. 

Teilnahme per Microsoft-Teams

Die elektronische Patientenakte ist in aller Munde und befindet sich in einer wichtigen Umsetzungsphase. Seit Frühjahr 2025 ist sie bundesweit freigeschaltet und die meisten Praxen, Kliniken und Apotheken sind inzwischen angebunden. Doch nutzt bisher nur ein geringer Anteil der Bevölkerung aktiv die ePA. Viele Menschen sind verunsichert, haben Fragen zur Handhabung, zum Datenschutz und zur Nutzung im Alltag. Dies betrifft insbesondere Mitglieder der Gesundheitsselbsthilfe:
Chronisch Erkrankte und ihre Angehörigen könnten sehr von der ePA profitieren, aber haben auch große Bedenken. Dieses Online-Seminar hilft dabei, die ePA zu verstehen, selbstbestimmt zu nutzen und individuell anzupassen.

• Verständliche Einführung in die ePA und ihre Nutzung
• Stärkung der digitalen Gesundheitskompetenz
• Information zu Datenschutz & Zugriffsrechten
• Klärung indikations- und themenspezifischer Fragen
• Offener Austausch

Veranstalter SEKO Bayern e.V., durchgeführt von KISS Mittelfranken e.V.
 
Dieses Projekt wird unterstützt aus Mitteln der Selbsthilfeförderung der AOK Bayern – Die Gesundheitskasse.
 

Dieses Online-Seminar ist nur für Mitglieder der Lymphselbsthilfe e. V.

Sie erhalten nach der Anmeldung eine Bestätigungsmail.

Sie bekommen automatisch den Einwahllink kurz vor der Veranstaltung zugesandt. Bitte beachten Sie, dass der Einwahllink nur für Sie persönlich bestimmt ist und daher nicht an Dritte weitergegeben werden darf.

Anmeldung

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    Online-Seminar “Schwerbehinderung”

    Online-Seminar "Schwerbehinderung"

    24.02.2027
    Online-Seminar “Schwerbehinderung”

    am Mittwoch, 24. Februar 2027 um 18:30 Uhr 

    für Mitglieder der Lymphselbsthilfe e.V. und Betroffene

    Teilnahme per Microsoft-Teams

    Teilnahmegebühr: 5,00 Euro / für Mitglieder kostenlos

    Was bedeutet der Grad der Behinderung und wie wird er festgestellt?
    Ab wann gilt ein Mensch als schwerbehindert?
    Welche Merkzeichen gibt es und welche Nachteilsausgleiche sind damit verbunden?
     
    Der Schwerbehindertenausweis ist der offizielle Nachweis einer Schwerbehinderung. Er kann bei einem festgestellten Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 ausgestellt werden und enthält unter anderem den GdB, mögliche Merkzeichen und die Gültigkeitsdauer. Mit dem Ausweis können Betroffene gegenüber Behörden, Arbeitgebern und anderen Stellen ihre Schwerbehinderung nachweisen und entsprechende Nachteilsausgleiche sowie gesetzliche Rechte in Anspruch nehmen.
     
    Klaus-Martin Weih, Geschäftsführer des Sozialverbandes VdK Baden-Württemberg e. V. wird uns darüber informieren und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen.
     

    Für Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Mit einer Mitgliedschaft unterstützen Sie unsere Arbeit und profitieren zugleich von kostenlosen oder vergünstigten Angeboten.

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    Nichtmitglieder überweisen die Teilnahmegebühr von 5 Euro auf das Konto
    IBAN: DE87 8306 5408 0005 4330 02
    Die Anmeldung ist erst nach Zahlungseingang gültig.

    Alle Zahlungen, die bis 3 Tage vor dem Seminar nicht auf dem Konto der Lymphselbsthilfe e. V. eingegangen sind, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Link zur Teilnahme am Online-Seminar kann aus organisatorischen Gründen später nicht mehr verschickt werden.

    Bei Nichtteilnahme kann die Teilnahmegebühr leider nicht zurückerstattet werden, da die Bearbeitung einer Rückzahlung für uns mit unverhältnismäßig viel Aufwand verbunden wäre.

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      Online-Seminar “Entstauungsgymnastik”

      Online-Seminar "Entstauungsgymnastik"

      21.01.2027
      Online-Seminar “Entstauungsgymnastik”

      am Donnerstag, 21. Januar 2027 um 18:30 Uhr 

      für Mitglieder der Lymphselbsthilfe e.V. und Betroffene

      Teilnahme per Microsoft-Teams

      Teilnahmegebühr: 5,00 Euro / für Mitglieder kostenlos

      Unsere Landessprecherin für Nordrhein-Westfalen Annette Dunker ist zertifizierte Übungsleiterin für Entstauungsgymnastik und wird uns viele Übungen zeigen, die uns Betroffenen gut tun werden.

      Entstauungsgymnastik umfasst sanfte, fließende Bewegungen, die den Lymphabfluss unterstützen und den Lymphtransport fördern. Besonders bei einem geschädigten Lymphsystem hilft sie, den natürlichen Abfluss anzuregen. Je stärker das Lymphödem ausgeprägt ist, desto wichtiger ist regelmäßige Bewegung, um Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu erhalten.
       

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        Online-Seminar “Förderungen für Selbsthilfegruppen”

        Online-Seminar "Förderungen für Selbsthilfegruppen"

        08.12.2026

        Online-Seminar “Förderungen für Selbsthilfegruppen”

        am Dienstag, 8. Dezember 2026 um 18:30 Uhr

        für Mitglieder der Lymphselbsthilfe e.V. und Betroffene

        Teilnahme per Microsoft-Teams

        Teilnahmegebühr: 5,00 Euro / für Mitglieder kostenlos

        In diesem Online-Seminar wird Christine Schneider, Stv. Vorsitzende der Lymphselbsthilfe e.V. auf die Neuerungen im Leitfaden zur Selbsthilfeförderung eingehen.

        Was wird gefördert – was oft nicht? Welche Veranstaltungen werden nicht gern gesehen? Welche Stichworte sind im Antrag günstig, welche ungünstig?

        Im Anschluss werden Ihre Fragen beantwortet.


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          Online-Seminar “Kraftort Körper”

          Online-Seminar "Kraftort Körper"

          24.11.2026
          Online-Seminar "Kraftort Körper" 25.11.2025

          „Kraftort Körper – Nichts wollen, nichts müssen und trotzdem leichter fühlen“ mit Feldenkrais-Lehrerin Kerstin Müller

          am Dienstag, 24. November 2026 um 19:30 Uhr

          für Mitglieder der Lymphselbsthilfe e.V. und Betroffene

          Teilnahme per Microsoft-Teams

          Teilnahmegebühr: 5,00 Euro / für Mitglieder kostenlos

          Wer mit Lymph- oder Lipödem lebt, kennt enge Grenzen: Schwellungen, Spannungsgefühle, Schmerzen. Feldenkrais lädt dazu ein, diese Grenzen ernst zu nehmen – und gleichzeitig nach kleinen Wegen zu suchen, Bewegung leichter zu machen.

          • Statt zu fragen: „Was geht nicht?“ – fragen wir: „Was geht?“
          • Statt zu kämpfen: „Ich muss durchhalten.“ – entdecken wir: „Es darf auch leichter gehen.“
          • Statt den Blick nur auf Einschränkungen zu richten, öffnen wir ihn für Ressourcen.

          Viele Teilnehmende beschreiben nach einer Stunde: „Ich spüre mehr Raum in mir. Ich habe das Gefühl, anders zu gehen. Irgendetwas ist leichter geworden.“ Diese kleinen, subjektiven Veränderungen sind der Beginn einer neuen Beziehung zum eigenen Körper.


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            Online-Seminar “Atmung und Entspannung”

            Online-Seminar "Atmung und Entspannung"

            28.10.2026

            Online-Seminar „Atmung und Entspannung – Einfluss auf das Lymphsystem“ mit der Logopädin Kathrin Krahl

            am Mittwoch, 28. Oktober 2026 um 19:00 Uhr

            für Mitglieder der Lymphselbsthilfe e.V. und Betroffene

            Teilnahme per Microsoft-Teams

            Teilnahmegebühr: 5,00 Euro / für Mitglieder kostenlos

            Eine bewusste Atmung und gezielte Entspannung können die Funktion des Lymphsystems positiv unterstützen. In diesem Online-Seminar erfahren Sie, wie Atemtechniken und einfache Entspannungsübungen den Lymphfluss fördern, Stress reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden steigern können.

            Neben kurzen theoretischen Grundlagen stehen praktische Übungen im Mittelpunkt, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.


            Für Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Mit einer Mitgliedschaft unterstützen Sie unsere Arbeit und profitieren zugleich von kostenlosen oder vergünstigten Angeboten.

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            Alle Zahlungen, die bis 3 Tage vor dem Seminar nicht auf dem Konto der Lymphselbsthilfe e. V. eingegangen sind, können nicht mehr berücksichtigt werden. Der Link zur Teilnahme am Online-Seminar kann aus organisatorischen Gründen später nicht mehr verschickt werden.

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              GALLiLy Refresher Oktober 2026 in Bad Berleburg

              GALLiLy Refresher Oktober 2026

              Workshop im Ödemzentrum Bad Berleburg

              Dieser Workshop wird voraussichtlich auf den Juni 2027 verschoben. Weitere Informationen folgen!

              Dieser Workshop ist für Betroffene mit einem Lip- und Lymphödem, die bereits einen GALLiLy Intensiv-Workshop besucht haben. Im Vordergrund stehen die Gesundheitskompetenz und das Selbstmanagement sowie der Erfahrungsaustausch untereinander.

              Der Workshop eignet sich für Berufstätige, da er an einem Wochenende stattfindet. Erfahren Sie mehr über Ihre Erkrankung. Im Vordergrund stehen die Gesundheitskompetenz und das Selbstmanagement sowie der Erfahrungsaustausch untereinander.

              Termin:
              noch nicht bekannt, in Bad Berleburg https://lymphklinik.com/

              Referenten:
              Katrin Gröber, Fachlehrerin für KPE/MLD
              Annette Dunker, Fachübungsleiterin für Lymphentstauungsgymnastik im Rehasport

              Kosten:
              Kursgebühren 80 € für Mitglieder, 100 € für Nicht-Mitglieder
              2x Übernachtung/Frühstück im Doppelzimmer 110 €, 140 € im Einzelzimmer

              Bitte beachten Sie unsere Stornoregeln!

              Bei Absagen:
              nach Zahlungseingang fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10 € an
              nach dem 00.00.2027 liegt die Stornogebühr bei 10 %
              nach dem 00.00.2027 liegt die Stornogebühr bei 75 %
              nach dem 00.00.2027 bei 100 %

              Dem Teilnehmer ist der Nachweis gestattet, dass ein Schaden überhaupt nicht oder in geringerer Höhe entstanden ist.

              Sie können bis zum 00.00.2027 eine Ersatzperson nennen.

              Haben Sie noch eine Frage? – Mailen Sie uns (anmeldung@lymphselbsthilfe.de) oder rufen Sie uns an unter 09132 630413.

              Was Sie erwarten dürfen:
              In unseren Workshops finden Sie die Zeit, sich ausschließlich um sich selbst zu kümmern. Gemeinsam bemühen wir uns, Lösungen zu finden, die Sie in Ihren Alltag integrieren können.

              Sie möchten gerne mehr über die Möglichkeit wissen, die Erkrankung in den Griff zu kriegen? Das Internet bietet Ihnen oft keine ausreichende Antwort auf Ihre ganz individuellen Fragen? Auch Ihr Arzt kann nicht auf jede Ihrer Fragen eine Antwort geben? Die benötigten Kenntnisse sind sehr speziell. Wir helfen Ihnen als selbst Betroffene mit unserem Wissen und unseren persönlichen Erfahrungen.

              Eine Fachlehrerin für KPE arbeitet im Team mit einer Sporttherapeutin. Unsere Experten besitzen bis zu fünfzehnjähriger Erfahrung mit unseren Selbstmanagementseminaren.

              Grundlage:
              Seit Mai 2017 sind Aufklärung und Schulung zum Selbstmanagement Basis der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE): Leitlinie Diagnostik und Therapie des Lymphödems, AWMF Registernummer 058-001.

              Unsere Erfahrung:
              Die ersten Ergebnisse zeigen, dass die Workshops einen Nerv treffen, denn viele Betroffene fühlen sich schlecht informiert und haben sich das meiste Wissen selbst angelesen. Da überrascht es nicht, dass 100 % unserer Teilnehmer im Intensiv-Workshop sich nach unseren Workshops besser informiert fühlen und sich besser in der Lage sehen, ihr Ödem zu managen.

              Ziele:
              Sie erwerben ein Grundwissen, um Ihre Krankheit zu verstehen. Darauf aufbauend werden alle Komponenten der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie und Möglichkeiten des Selbstmanagements erläutert. Zusätzlich werden viele Möglichkeiten zu unterstützender Bewegung angeleitet. So erweitern Sie Ihren Handlungsspielraum.
              Ziel ist es, das erworbene Wissen in den Alltag einzubauen, um Ihre chronische Erkrankung besser zu akzeptieren und effektiv selbst managen zu können.

              Wir versetzen Sie in die Lage, Ihre eigenen Entscheidungen sachlich begründet zu treffen und ein aktives, optimistisches Leben wiederzuerlangen.

              Was Sie hier lernen:
              • Wie entsteht ein Lymphödem?
              • Wie funktioniert das Lymphsystem?
              • Wie fließt ein Ödem ab?
              • Einfache Lymphgriffe
              • Kompressionsmöglichkeiten
              • Selbstbandage
              • Wie unterstützt die richtige Ernährung?
              • Wo liegen meine Stärken?
              • Wie hilft die Bewegung?
              • Wo finde ich zusätzliche Hilfe?
              • Persönlicher Aktionsplan

              Anmeldung:

              Die Anmeldung wird freigeschalten, wenn der neue Termin feststeht.


              GALLiLy Schnupperwochenende Oktober 2026 in Bad Berleburg

              GALLiLy Schnupperwochenende Oktober 2026

              Workshop im Ödemzentrum Bad Berleburg

              Diese Schnupperwochenende “Gesund und Aktiv mit Lip- und Lymphödem” ist für Betroffene mit einem Lip- und Lymphödem, die sich für ein besseres Verständnis und Selbstmanagement der Erkrankung interessieren. 

              Der Workshop eignet sich für Berufstätige, da er an einem Wochenende stattfindet. Erfahren Sie mehr über Ihre Erkrankung. Im Vordergrund stehen die Gesundheitskompetenz und das Selbstmanagement sowie der Erfahrungsaustausch untereinander.

              Termin:
              Fr 02.10.2026, 17 Uhr – So 04.10.2026, 13 Uhr, in Bad Berleburg https://lymphklinik.com/

              Referenten:
              Katrin Gröber, Fachlehrerin für KPE/MLD
              Annette Dunker, Fachübungsleiterin für Lymphentstauungsgymnastik im Rehasport

              Kosten:
              Kursgebühren 80 € für Mitglieder, 100 € für Nicht-Mitglieder
              2x Übernachtung/Frühstück im Doppelzimmer 110 €, 140 € im Einzelzimmer

              Bitte beachten Sie unsere Stornoregeln!

              Bei Absagen:
              nach Zahlungseingang fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10 € an
              nach dem 25.06.2026 liegt die Stornogebühr bei 10 %
              nach dem 20.08.2026 liegt die Stornogebühr bei 75 %
              nach dem 17.09.2026 bei 100 %

              Dem Teilnehmer ist der Nachweis gestattet, dass ein Schaden überhaupt nicht oder in geringerer Höhe entstanden ist.


              Sie können bis zum 01.10.2026 eine Ersatzperson nennen.

              Haben Sie noch eine Frage? – Mailen Sie uns (anmeldung@lymphselbsthilfe.de) oder rufen Sie uns an unter 09132 630413.

              Was Sie erwarten dürfen:
              In unseren Workshops finden Sie die Zeit, sich ausschließlich um sich selbst zu kümmern. Gemeinsam bemühen wir uns, Lösungen zu finden, die Sie in Ihren Alltag integrieren können.

              Sie möchten gerne mehr über die Möglichkeit wissen, die Erkrankung in den Griff zu kriegen? Das Internet bietet Ihnen oft keine ausreichende Antwort auf Ihre ganz individuellen Fragen? Auch Ihr Arzt kann nicht auf jede Ihrer Fragen eine Antwort geben? Die benötigten Kenntnisse sind sehr speziell. Wir helfen Ihnen als selbst Betroffene mit unserem Wissen und unseren persönlichen Erfahrungen.

              Eine Fachlehrerin für KPE arbeitet im Team mit einer Sporttherapeutin. Unsere Experten besitzen bis zu fünfzehnjähriger Erfahrung mit unseren Selbstmanagementseminaren.

              Grundlage:
              Seit Mai 2017 sind Aufklärung und Schulung zum Selbstmanagement Basis der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE): Leitlinie Diagnostik und Therapie des Lymphödems, AWMF Registernummer 058-001.

              Unsere Erfahrung:
              Die ersten Ergebnisse zeigen, dass die Workshops einen Nerv treffen, denn viele Betroffene fühlen sich schlecht informiert und haben sich das meiste Wissen selbst angelesen. Da überrascht es nicht, dass 100 % unserer Teilnehmer im Intensiv-Workshop sich nach unseren Workshops besser informiert fühlen und sich besser in der Lage sehen, ihr Ödem zu managen.

              Ziele:
              Sie erwerben ein Grundwissen, um Ihre Krankheit zu verstehen. Darauf aufbauend werden alle Komponenten der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie und Möglichkeiten des Selbstmanagements erläutert. Zusätzlich werden viele Möglichkeiten zu unterstützender Bewegung angeleitet. So erweitern Sie Ihren Handlungsspielraum.
              Ziel ist es, das erworbene Wissen in den Alltag einzubauen, um Ihre chronische Erkrankung besser zu akzeptieren und effektiv selbst managen zu können.

              Wir versetzen Sie in die Lage, Ihre eigenen Entscheidungen sachlich begründet zu treffen und ein aktives, optimistisches Leben wiederzuerlangen.

              Was Sie hier lernen:
              • Wie entsteht ein Lymphödem?
              • Wie funktioniert das Lymphsystem?
              • Wie fließt ein Ödem ab?
              • Einfache Lymphgriffe
              • Kompressionsmöglichkeiten
              • Selbstbandage
              • Wie unterstützt die richtige Ernährung?
              • Wo liegen meine Stärken?
              • Wie hilft die Bewegung?
              • Wo finde ich zusätzliche Hilfe?
              • Persönlicher Aktionsplan

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                ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!


                Offener Brief zur aktuellen Neuausrichtung der Lipödembehandlung in der Földiklinik

                Offener Brief - Fragen zur Neuausrichtung der Lipödembehandlung in der Földiklinik

                23.08.2027

                Offener_Brief_Foeldiklinik_Lymphselbsthilfe_23-08-2026.pdf

                Offener Brief
                Fragen zur Neuausrichtung Ihrer Lipödembehandlung

                Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Földi,
                sehr geehrte Frau Dr. Földi,
                sehr geehrter Herr Dr. Bertsch,
                sehr geehrter Herr Dr. Oberlin,
                sehr geehrte Damen und Herren,

                Die Veröffentlichung der Földiklinik „Vom Lipödem zum Lipalgie-Syndrom“ in der Fassung vom 19. August 2026 hat bei vielen Betroffenen erhebliche Verunsicherung ausgelöst. Sie führen darin eine neue Bezeichnung ein, schließen die Manuelle Lymphdrainage beim isolierten Lipödem grundsätzlich aus und leiten daraus ein verändertes Behandlungskonzept ab. [1]

                Wissenschaftliche Erkenntnisse sollten medizinische Behandlungskonzepte selbstverständlich weiterentwickeln dürfen. Wer jedoch den Anspruch erhebt, den neuesten wissenschaftlichen Standard abzubilden, muss Erkenntnis, Interpretation und klinikinterne Entscheidung klar voneinander unterscheiden.

                Wer wir sind

                Die Lymphselbsthilfe e. V. ist eine bundesweit tätige, gemeinnützige Patientenorganisation für Menschen mit Lip- und Lymphödem. Unser Vorstand arbeitet ehrenamtlich; viele Verantwortliche sind selbst betroffen. Wir unterstützen Patientinnen durch Schulungen, Wissenstransfer, Selbsthilfegruppen und die Förderung des Selbstmanagements. Gemeinschaft, Austausch und verlässliche Informationen tragen dazu bei, Belastungen zu reduzieren, Selbstwirksamkeit zu stärken und Lebensqualität zu verbessern.

                Als Patientenvertretung haben wir uns aktiv für die Interessen der Betroffenen der aktuellen S2k-Leitlinie Lipödem eingesetzt. Wir kennen deshalb sowohl ihre Aussagen als auch deren bewusst differenzierte Formulierungen der Leitlinie. [2] Gerade deshalb sehen wir mit Sorge, dass Ihre Veröffentlichung den Eindruck eines abgeschlossenen Fachkonsenses vermittelt, obwohl sie in wesentlichen Punkten über die Leitlinie hinausgeht.

                Unsere Fragen an Sie

                1. Welchen patientenrelevanten und wissenschaftlichen Gewinn soll die Umbenennung in „Lipalgie-Syndrom“ bringen, und wie begründen Sie sie angesichts von ICD-11 EF02.2, geltender Leitlinie, G-BA-Nomenklatur und offener Pathogenese?

                Wir teilen die Erkenntnis, dass das Lipödem primär keine Ödemerkrankung im Sinne einer relevanten Flüssigkeitsansammlung und keine Erkrankung der Lymphgefäße ist.
                Zugleich beschreibt die aktuelle Leitlinie die von Allen und Hines 1940 genannte Hauptbeschwerde als „Fettschwellung der Beine“. Der historisch etablierte Begriff Lipödem lässt sich daher als Bezeichnung einer Fettgewebsschwellung verstehen, ohne damit zwingend eine lymphatische Funktionsstörung zu unterstellen. [2, 3]

                Die Bezeichnung Lipödem wird weiterhin von der S2k-Leitlinie, dem Gemeinsamen Bundesausschuss und der WHO-Klassifikation ICD-11 unter EF02.2 verwendet. Medizinische Bezeichnungen können und sollen überprüft werden. Eine neue Nomenklatur benötigt jedoch einen transparenten fachlichen Konsens und kann nicht durch die Entscheidung einzelner Einrichtungen vorweggenommen werden. [2, 4, 6]

                Als eine der renommiertesten lymphologischen Kliniken weltweit haben Sie eine Verantwortung, an die wir Sie erinnern möchten. Wir können deshalb nicht nachvollziehen, warum gerade Sie die seit mehr als 80 Jahren etablierte und vor Kurzem auch international in der ICD-11 verankerte Bezeichnung „Lipödem“ umbenennen wollen und sich somit außerhalb des derzeitigen fachlichen und internationalen Konsenses positionieren. Die Pathogenese ist weiterhin nicht abschließend geklärt. Forschungsgruppen untersuchen unter anderem Fettgewebsbiologie, Mikrozirkulation, Entzündung, Extrazellulärmatrix und interstitielle Flüssigkeit. Die Leitlinie beschreibt Befunde zu Gefäßpermeabilität und erhöhtem Gewebenatrium; vorläufige prospektive MRT-Befunde aus Bonn prüfen zudem den Einfluss der MLD auf natriumreiche interstitielle Flüssigkeit. Das belegt kein primäres Flüssigkeitsödem, zeigt aber, dass die mögliche Rolle interstitieller Flüssigkeit wissenschaftlich nicht abschließend geklärt ist. [2, 7]

                Vor diesem Hintergrund greift der Wechsel von „-ödem“ zu „-algie“ zu kurz: „Lipalgie“ benennt den Schmerz, nicht aber die Fettverteilungsstörung oder mögliche Gewebeprozesse. Diese Kritik wird inzwischen auch von Fachleuten aus dem Kreis der Leitlinienarbeit geteilt, wie etwa von Frau Prof. Dr. Faerber.

                Wenn die Földiklinik nach eigener Aussage erst die zweite Institution weltweit ist, die den Begriff verwendet, handelt es sich um einen Diskussionsvorschlag – nicht um etablierte Nomenklatur. Die Formulierung „Das ist keine Meinung. Das ist ein Befund!“ wird den weiterhin offenen Fragen daher nicht gerecht. [1]

                2. Auf welcher wissenschaftlichen Grundlage stellen Sie einerseits den Schmerz in den Mittelpunkt und schließen anderseits MLD beim isolierten Lipödem auch dann aus, wenn Kompression nicht anwendbar ist oder allein keine ausreichende Schmerzreduktion bewirkt?

                Sie stellen zu Recht den Schmerz in den Mittelpunkt und empfehlen Kompression nicht zur Entstauung, sondern zur Schmerzreduktion. Gleichzeitig führen Sie beim isolierten Lipödem grundsätzlich keine Manuelle Lymphdrainage mehr durch.
                Diese Schlussfolgerung ergibt sich nicht aus der Leitlinie. Dort wird ausdrücklich festgehalten, dass MLD ergänzend eingesetzt werden kann, wenn Kompression im Einzelfall nicht anwendbar ist oder allein keine ausreichende Schmerzreduktion bewirkt. Das Behandlungsziel ist dabei nicht die Entstauung oder Volumenreduktion, sondern die Modulation schmerzrelevanter C-Fasern. [2]

                Eine Kann-Empfehlung verpflichtet nicht dazu, jeder Patientin MLD zu verordnen. Sie rechtfertigt aber ebenso wenig ihren kategorischen Ausschluss. Warum wird bei der Kompression eine schmerzlindernde Wirkung unabhängig von einer Entstauung anerkannt, bei der MLD jedoch auf den kurzfristigen Effekt einer angenehmen Berührung reduziert?

                Sie beziehen sich wiederholt auf die Leitlinie, lassen aber gerade den dort vorgesehenen individuellen Behandlungskorridor außer Acht. Eine klinikinterne Therapieentscheidung ist möglich; als allgemeingültige fachliche Schlussfolgerung muss der kategorische Ausschluss jedoch eigenständig und belastbar belegt werden.

                3. Welche Bedeutung hat die unizentrische Pilotstudie von Erbacher und Bertsch für Ihr psychosoziales Behandlungskonzept, und welche unabhängigen, prospektiven und kontrollierten Untersuchungen bestätigen Ihre daraus gezogenen Schlussfolgerungen?

                Psychische Erkrankungen und Belastungen müssen bei chronischen Schmerzen selbstverständlich berücksichtigt und gegebenenfalls mitbehandelt werden. Depressionen, Essstörungen oder Traumafolgestörungen können die Schmerzwahrnehmung, die Lebensqualität und die Fähigkeit zum Selbstmanagement beeinflussen.

                Daraus folgt jedoch nicht, dass psychische Belastungen das Lipödem oder die zugrunde liegende Fettverteilungsstörung verursachen. Die Zusammenhänge sind wissenschaftlich nicht geklärt. Stigmatisierung, belastende Krankheitserfahrungen und ein jahrelanger Weg bis zur Diagnose können ihrerseits psychische Beschwerden begünstigen.

                In diesem Zusammenhang muss auch die 2020 von Mitarbeitenden der Földiklinik veröffentlichte Pilotstudie mit 150 stationär behandelten Patientinnen korrekt eingeordnet werden. Es handelt sich um eine unizentrische, explorative Untersuchung mit retrospektiven Interviews und ohne Kontrollgruppe. Die Autorinnen und Autoren erklären selbst, dass aus den erhobenen Daten keine direkte Kausalität abgeleitet werden kann. Untersucht wurde zudem die zeitliche Beziehung psychischer Belastungen zum erinnerten Beginn der Schmerzen – nicht die Entstehung der Fettverteilungsstörung. [5]

                Die Studie kann ein psychosoziales Screening und eine bedarfsgerechte Mitbehandlung begründen. Sie kann aber weder eine Psychologisierung der Erkrankung noch ein allgemeines ursächliches Erklärungsmodell tragen. Die Leitlinie verweist zudem auf eine kontrollierte quantitative sensorische Untersuchung, in der die Lipödemschmerzen eher somatisch als neuropathisch oder psychosomatisch eingeordnet wurden. [8] Hier erwarten wir von einer wissenschaftlich führenden Klinik eine entsprechend zurückhaltende Kommunikation.

                4. Wie stellen Sie sicher, dass vor der Beurteilung einer Liposuktionsindikation alle individuell geeigneten konservativen Therapieoptionen leitliniengerecht geprüft, ausgeschöpft und dokumentiert wurden, wenn Sie die MLD bei einem isolierten Lipödem grundsätzlich ausschließen?

                Für eine Liposuktion zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung muss nach den aktuellen Vorgaben des G-BA zuvor über sechs Monate eine ärztlich verordnete konservative Therapie durchgeführt worden sein, ohne dass die Beschwerden ausreichend gelindert werden konnten. Genannt werden insbesondere Kompressions- und Bewegungstherapie. Nach der S2k-Leitlinie kann bei unzureichender Wirkung der Kompression ergänzend MLD eingesetzt werden. [2, 6]

                5. Nach welchen überprüfbaren Kriterien gilt eine psychische Begleiterkrankung bei Ihnen als Ausschlussgrund für eine Liposuktion?

                In Ihrer Veröffentlichung beschränken Sie die Liposuktion zudem auf eine kleine Minderheit ohne „relevante psychische Begleiterkrankung“. Eine behandlungsbedürftige Depression kann eine begleitende Stabilisierung und eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich machen. Sie darf aber weder die Diagnose Lipödem infrage stellen noch ohne individuelle Prüfung zum automatischen Ausschluss einer Liposuktion führen. Dies wird auch nicht bei den sehr strikten Mindestvoraussetzungen des G-BA gefordert.

                Einladung zum Dialog

                Sehr geehrter Herr Dr. Bertsch, sehr geehrter Herr Dr. Oberlin, als Ärztliche Direktoren der Földiklinik laden wir Sie ausdrücklich zu einem offenen fachlichen Austausch über die medizinischen Überlegungen und wissenschaftlichen Grundlagen der Neuausrichtung ein.

                Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Földi, sehr geehrte Frau Dr. Földi, wir kennen Sie aus der Leitlinienarbeit zum Lymphödem als renommierte Wissenschaftlerinnen und engagierte Fürsprecherinnen der Patientinnen und Patienten. Daher interessiert uns auch Ihre Einschätzung zu der im Namen der Földiklinik veröffentlichten Positionierung.

                Am Ende muss sich jede Neuausrichtung daran messen lassen, ob sie der Versorgung der Betroffenen konkret verbessert. Betroffene brauchen eine Rehabilitation, die ihre Beschwerden ernst nimmt, alle geeigneten Therapieoptionen individuell prüft und zu weniger Schmerzen, mehr Selbstbestimmung und einer besseren Lebensqualität beiträgt.

                Mit freundlichen Grüßen,
                Lymphselbsthilfe e. V.
                Der Vorstand


                Literatur und Quellen
                1. Földiklinik: Vom Lipödem zum Lipalgie-Syndrom, 19.08.2026.
                2. Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie: S2k-Leitlinie Lipödem, Version 5.0, 2024. AWMF-Registernummer 037-012.
                3. Allen EV, Hines EA: Lipedema of the legs: A syndrome characterized by fat legs and orthostatic edema. Proc Staff Meet Mayo Clin. 1940;15:184–187.
                4. World Health Organization: ICD-11, EF02.2 Lipoedema.
                5. Erbacher G, Bertsch T: Lipoedema and Pain – Results of a pilot study with 150 patients. Phlebologie. 2020;49:305–316. DOI 10.1055/a-1238-6657.
                6. Gemeinsamer Bundesausschuss: Liposuktion bei Lipödem als reguläre Kassenleistung, 17.07.2025.
                7. Pieper CC: Vorläufige Ergebnisse einer prospektiven multiparametrischen MRT-Studie zur MLD bei Lipödem und Lymphödem. J Dtsch Dermatol Ges. 2025. DOI: 10.1111/ddg.15659_g; Follow-up 2026: DOI: 10.1111/ddg.70086.
                8. Rebecca Dinnendahl et al. (2024): Non-obese lipedema patients show a distinctly altered quantitative sensory testing profile with high diagnostic potential. PAIN Reports, 9(3), e1155. DOI: 10.1097/PR9.0000000000001155


                GALLy August 2026 in Achberg

                GALLy Schnupperwochenende August 2026

                Gesund und Aktiv Leben mit Lymphödem

                Dieses Schnupperwochenende „Gesund und Aktiv Leben mit Lymphödem“ ist für Betroffene mit  Lymphödem, die sich für ein besseres Verständnis und Selbstmanagement der Erkrankung interessieren.

                Der Workshop eignet sich für Berufstätige, da er an einem Wochenende stattfindet. Erfahren Sie mehr über Ihre Erkrankung. Im Vordergrund stehen die Gesundheitskompetenz und das Selbstmanagement sowie der Erfahrungsaustausch untereinander.

                Termin:
                Fr 14.08.2026, 10 Uhr – Sa 15.08.2026, 16 Uhr, in Achberg (Bodensee)  https://humboldt-haus.de/

                Referenten:
                Susanne Helmbrecht, Diplom-Psychologin
                Bernd Schneider, Fachlehrer MLD/KPE

                Kosten:
                Kursgebühren 80 € für Mitglieder, 100 € für Nicht-Mitglieder
                1 x Übernachtung/Frühstück im Einzelzimmer 120 €
                Sie haben die Möglichkeit bereits am Donnerstag, 13.08.2026, anzureisen (Übernachtung mit Frühstück 120 €) und auch am Abendessen teilzunehmen (20 €).

                Bitte beachten Sie unsere Stornoregeln!

                Bei Absagen:
                nach Zahlungseingang fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 10 € an
                nach dem 07.05.2026 liegt die Stornogebühr bei 10 %
                nach dem 02.07.2026 liegt die Stornogebühr bei 75 %
                nach dem 30.07.2026 bei 100 %

                Dem Teilnehmer ist der Nachweis gestattet, dass ein Schaden überhaupt nicht oder in geringerer Höhe entstanden ist.


                Sie können bis zum 13.08.2026 eine Ersatzperson nennen.

                Haben Sie noch eine Frage? – Mailen Sie uns (anmeldung@lymphselbsthilfe.de) oder rufen Sie uns an unter 09132 630413.

                Was Sie erwarten dürfen:
                In unseren Workshops finden Sie die Zeit, sich ausschließlich um sich selbst zu kümmern. Gemeinsam bemühen wir uns, Lösungen zu finden, die Sie in Ihren Alltag integrieren können.

                Sie möchten gerne mehr über die Möglichkeit wissen, die Erkrankung in den Griff zu kriegen? Das Internet bietet Ihnen oft keine ausreichende Antwort auf Ihre ganz individuellen Fragen? Auch Ihr Arzt kann nicht auf jede Ihrer Fragen eine Antwort geben? Die benötigten Kenntnisse sind sehr speziell. Wir helfen Ihnen als selbst Betroffene mit unserem Wissen und unseren persönlichen Erfahrungen.

                Eine Dipl.-Psychologin arbeitet im Team mit einem Fachlehrer für KPE. Unsere Experten besitzen bis zu fünfzehnjähriger Erfahrung mit unseren Selbstmanagementseminaren.

                Grundlage:
                Seit Mai 2017 sind Aufklärung und Schulung zum Selbstmanagement Basis der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE): Leitlinie Diagnostik und Therapie des Lymphödems, AWMF Registernummer 058-001.

                Unsere Erfahrung:
                Die ersten Ergebnisse zeigen, dass die Workshops einen Nerv treffen, denn viele Betroffene fühlen sich schlecht informiert und haben sich das meiste Wissen selbst angelesen. Da überrascht es nicht, dass 100 % unserer Teilnehmer im Intensiv-Workshop sich nach unseren Workshops besser informiert fühlen und sich besser in der Lage sehen, ihr Ödem zu managen.

                Ziele:
                Sie erwerben ein Grundwissen, um Ihre Krankheit zu verstehen. Darauf aufbauend werden alle Komponenten der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie und Möglichkeiten des Selbstmanagements erläutert. Zusätzlich werden viele Möglichkeiten zu unterstützender Bewegung angeleitet. So erweitern Sie Ihren Handlungsspielraum.
                Ziel ist es, das erworbene Wissen in den Alltag einzubauen, um Ihre chronische Erkrankung besser zu akzeptieren und effektiv selbst managen zu können.

                Wir versetzen Sie in die Lage, Ihre eigenen Entscheidungen sachlich begründet zu treffen und ein aktives, optimistisches Leben wiederzuerlangen.

                Was Sie hier lernen:
                • Wie entsteht ein Lymphödem?
                • Wie funktioniert das Lymphsystem?
                • Wie fließt ein Ödem ab?
                • Einfache Lymphgriffe
                • Kompressionsmöglichkeiten
                • Selbstbandage
                • Wie unterstützt die richtige Ernährung?
                • Wo liegen meine Stärken?
                • Wie hilft die Bewegung?
                • Wo finde ich zusätzliche Hilfe?
                • Persönlicher Aktionsplan

                Anmeldung:

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