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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie

zur aktuellen Diskussion um die Liposuktion – Schreiben an Prof. Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses

Betrifft: „Stellungsname der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie e. V. zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG) BT-Drs. 19/6337“

Sehr geehrter Herr Prof. Hecken,

in Ihrem Brief an Gesundheitsminister Spahn vom 28.Januar 2019 schlagen Sie vor, Patientinnen mit einem Lipödem im Stadium 3 ab dem 1. Januar 2020 die Liposuktion zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen zugänglich zu machen. Dies halten wir für eine fatale Fehleinschätzung, die nicht nur unnötige, sinnlose, weil nicht zielführender Eingriffe mit allen daraus folgenden gesundheitlichen Risiken für zahlreiche adipöse Frauen zur Folge haben, sondern auch die gesetzlichen Krankenkassen in einem kaum abzuschätzenden Maße belasten würde.

Wir begründen unsere Beurteilung wie folgt:           [weiter…]

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