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2. Lymphselbsthilfetag in Berlin

Kiezspinne Berlin, 2.4.2015. Nach unserem erfolgreichen 1. Lymphselbsthilfetag 2015 in Plettenberg wagten wir uns dieses Mal in die Hauptstadt. Mit Erfolg: das Interesse, das der bis auf den letzten Platz belegten Veranstaltung entgegengebracht wurde, war für uns eine erfreuliche Bestätigung unserer Arbeit. Im Familientreff Kiezspinne in Berlin-Lichtenberg wurden den Besuchern – vorwiegend Betroffenen, aber auch vielen Therapeuten, die die Gelegenheit zur Fortbildung wahrnahmen – folgende Programmpunkte geboten:

Vorträge:

  • Das Lymphödem – Klinik und Therapie (Dr. med. Anett Reißhauer, Berlin)
  • Aufklärung und Schulung von Betroffenen (Susanne Helmbrecht, Herzogenaurach)
  • SGB V, Richtlinien, Verträge: Herausforderungen in der Hilfsmittelversorgung (Heike Stölzl, Aichach)
  • Hautpflege bei Ödempatienten (Dr. med. Anya Miller, Berlin)
  • Lipödem – Krankheit und Medienhype? (Dr. med. Tobias Bertsch, Freiburg)

Workshops:

  • Erfahrung mit Liposuktion beim Lipödem (Melanie Nurtsch, München)
  • Tipps und Tricks beim Bandagieren (Bernd Schneider, Titisee-Neustadt)
  • Entstauungsgymnastik (Annette Dunker, Plettenberg)
  • 2 Jahre Lymphologie in Tabarz – Anwendung als Zuwendung (Susanne Teichmann, Gotha)
  • Kompression anlegen leicht gemacht – Anziehhilfen und Tipps für den Alltag (Heike Tschorr, Berlin)
  • Grifftechniken der Manuellen Lymphdrainage und kann ich mir selbst helfen? (Andrea Horn, Berlin)

Patientenforum:

  • Patienten fragen – Experten antworten

 

Foyer

 

Auch die Aussteller äußerten Zufriedenheit, so dass eigentlich alle die Veranstaltung vor der Kulisse eines strahlenden Frühlingstags als gelungen beschließen konnten. Außer denjenigen, die keinen Platz mehr fanden, insgesamt oder beim bevorzugten Workshop. Bei diesen möchten wir uns entschuldigen – es war einfach eine Frage der Kapazität und nächstes Mal machen wir’s (noch) besser.

Ein großes Lob an die Aktiven von Lily Berlin, insbesondere Wofgang Steffen, die den Weg vor Ort ebneten und kräftig die Werbetrommel rührten.

Noch ein Hinweis: in der nächsten Ausgabe unseres Mitgliedermagazins berichten wir ausführlich und lassen auch die Referenten nochmals zu Wort kommen. Seien Sie gespannt!

 

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